Wetzlich.jpg
Das Team von Wetzlich freute sich auf der Opti 2020 über zahlreiche Besucher. Quelle: Wetzlich Optik-Präzision

Drei Produkt-Innovationen auf der opti in München

Gleich drei Neuheiten stellte der nordrhein-westfälische Brillenglashersteller Wetzlich Optik-Präzision vom 10. bis 12. Januar 2020 auf der Messe opti 2020 in München vor: Diese reichten von der neuen Infrarotschutzbeschichtung Saphir X IR über das neue reflexionsarme Autofahrerglas GT bis hin zu dem neuen Technologieträger, dem Gleitsichtglasdesign iO. Florian Gisch, Geschäftsführer von Wetzlich Optik-Präzision: „Unsere Brillengläser sollen einen klaren Mehrwert für den Träger bieten. Dabei setzen wir auf unsere hauseigenen Spezialisten und kooperieren mit externen Experten, die uns mit medizinischem und technischem Know-how unterstützen. “

Einen weiteren Schritt in Richtung beidseitig-progressive Technologien geht Wetzlich mit der Gleitsichtglasserie iO, die seit September 2019 erhältlich ist. Durch das neue Clear View Berechnungsverfahren lassen sich Verzeichnungen bewusst in den Randbereich des Glases verlagern, der später weggeschliffen wird. Dies sorgt für eine sehr gute Stabilisierung des Sehfeldes im gesamten Glas.

Ebenfalls neu ist die Beschichtung für Sonnenbrillengläser Saphir X IR. Sie schützt vor augenschädlichem Infrarotlicht, welches rund 40 Prozent des Sonnenlichts ausmacht und von herkömmlichen Sonnenbrillen nicht absorbiert wird. Gelangen Infrarotstrahlen ins Augeninnere, erwärmen sie es. Dies kann zur Schädigung des Auges führen. Die Beschichtung Saphir X IR verhindert, dass langwellige Infrarotstrahlen ins Augeninnere gelangen.

Die neue Produktserie GT führt neueste technische Möglichkeiten zusammen, um ein vollendetes Brillenglas für den anspruchsvollen Autofahrer zur Verfügung zu stellen: Ein optimales Glasdesign für die beste Nachtsicht, das Protect Eagle Eyes Material für Blendschutz und Kontraststeigerung sowie die Entspiegelung Saphir X Zero für minimale Reflexe. Die Entspiegelung Saphir X Zero verhindert Reflexionen nahezu komplett und übertrifft somit die bisher bekannten Superentspiegelungen.