Schweizer-Gewinnerinnen ausgelost

Auf der opti 2017 präsentierte Schweizer erstmals die Kooperation mit der Firma Optelec. Dadurch bietet das Unternehmen dem Augenoptiker den Zugang zur einfachen Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen, wenn es um die Versorgung sehbehinderter Menschen mit elektronischen Sehhilfen geht. Zum Auftakt dieser Kooperation lud der LowVision-Spezialist zu einem Gewinnspiel ein. Die Teilnahme war überwältigend und aus allen Einsendungen und auf der opti abgegebenen Teilnahme-Coupons entschied das Los. Die glücklichen Gewinner dürfen sich nun auf ein besonders Erlebnis freuen — ein Dinner in the dark.

Gerade bei hohem Vergrößerungsbedarf oder speziellen Anforderungen bieten elektronische Geräte häufig große Vorteile gegenüber herkömmlichen optischen Lupen oder Lesegläsern. Denn durch die eingebaute Kamera und die Möglichkeit der digitalen Bildbearbeitung können sie nicht nur stärker vergrößern, sondern machen auch Farbdarstellungen wie Schwarz-Weiß oder Gelb-Blau, das Speichern von Bildern und das Einblenden einer Leselinie möglich. So eröffnen sie Menschen mit schlechter Sehkraft neue Möglichkeiten und verbessern die Lebensqualität.
Zu den elektronischen Hilfsmitteln zählen Bildschirmlesegeräte, elektronische Lupen und Vorlesegeräte. Das klassische Bildschirmlesegerät, das zu Hause verwendet wird ist für das Lesen längerer Texte, aber auch das Schreiben und Ausfüllen von Formularen geeignet. Nahezu die gleichen Funktionen in kompakter Form bieten mobile, elektronische Leselupen vom Format eines Smartphones, die überall einsetzbar sind.
Unter bestimmten Voraussetzungen haben Betroffene auch Anspruch auf eine Kostenbezuschussung bzw. Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse. Alle wichtigen Informationen wurden von Schweizer in einem praktischen Informationsordner „Jetzt alles aus einer Hand“ zusammengefasst.
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