Warum Frauen und Männer aneinander vorbeireden

Jobtalk für Augenoptiker

Frauen reden anders – „Ja, klar“, sagen die meisten, Männer wie Frauen, „das ist doch eine altbekannte Tatsache.“ Die Unterschiede im Sprechverhalten werden offenbar von beiden Geschlechtern wahrgenommen, sie sind sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Doch was genau macht den typisch weiblichen Sprechstil aus? Welche Auswirkungen hat es, dass Männer und Frauen unterschiedlich sprechen, und wie werden die beiden Sprechstile im Beruf bewertet?

Miteinander reden, Standpunkte austauschen, Sachverhalte erläutern, Kompromisse finden, Entscheidungen und Vereinbarungen treffen – das tägliche Brot im Beruf. Aber was bekommt die andere Person eigentlich von dem mit, was ich ihr mitteilen möchte? Hat meine Sicht der Dinge im Berufsleben Gewicht? Inhalt und Sprechstil sind wesentlich, wenn ich im Geschäftsleben gehört werden will.

Das Sprechverhalten von Frauen und Männern
Stellen Sie sich bitte ein Trampolin vor, in den Abmessungen so groß, dass bequem mehrere Menschen darauf Platz haben, vielleicht vier mal sechs Meter in der Fläche. Können Sie es sehen? Wenn Sie es farbig möchten, wählen Sie eine Farbe, die Ihnen gefällt. Probieren Sie in Gedanken ruhig aus, wie das Trampolin federt, vielleicht gibt es auch Geräusche von sich, wenn Sie Schritte tun oder Sprünge wagen. Über diesem Trampolin stellen Sie sich bitte das Wort „FRAUEN“ vor. Geschafft? Gut. Nun stellen Sie sich bitte Stufen vor. Stufe 1, Stufe 2, Stufe 3. Können Sie sie sehen? Verwenden Sie auch hier eine oder mehrere Farben Ihrer Wahl. Sie können in Gedanken die Stufen einmal zur Probe hinauf- und wieder hinuntergehen. Vielleicht haben Sie dabei in Gedanken auch irgendwelche Geräusche gehört? Möglicherweise haben sich die Stufen sehr fest angefühlt? Geschafft? Sehr gut. Über diesen Stufen stellen Sie sich nun das Wort „MÄNNER“ vor. Trampolin und Stufen sind Metaphern, Bilder, die die unterschiedlichen Positionen der Sprechstile von Frauen und Männern verdeutlichen sollen.
Zu jeder Sprache gehören bestimmte Verhaltensmuster, die wir in unserer Kultur etwa in der Familie, im Kindergarten oder in der Schule unbewusst gelernt haben. Im Normalfall erklärt einem niemand diese Spielregeln, sie werden über Tun, Rückmeldung der Umgebung, verändertes Tun usw. gelernt. Mädchen werden gelobt, wenn sie Harmonie herstellen, beschwichtigen und auf andere Rücksicht nehmen. Sie lernen, dass Sympathie und ein Wir-Gefühl erstrebenswert sind. In Jungengruppen wird gelernt, dass es innerhalb der Gruppe nicht um das „Wir“, sondern um das „Ich“ geht. Gelobt werden Jungen für Durchsetzungsvermögen, eigenen Willen und Gewinnen. Jungen werden nach wie vor von ihren Müttern mehr zum Siegen angespornt als Mädchen. Das bedeutet natürlich nicht, dass sich Eltern nicht auch über einen Sieg ihrer Tochter freuen. Jungen erhalten auf der einen Seite mehr Unterstützung, aber auch mehr Druck zum Siegen.
Auf den Stufen geht es in der Hierarchie nach oben
Die Wertschätzung von Leistung, Hierarchie und Rangordnung beruht auf dem männlich geprägten abendländischen Denken. Konkurrenzorientierung, der Wunsch, auf der obersten Stufe zu stehen, bedeuten in diesem Zusammenhang, ein Nullsummenspiel zu gewinnen. Mit Nullsummenspielen werden Situationen bezeichnet, in denen auf jeden Gewinner ein oder mehrere Verlierer kommen. Ein Fußballspiel kann von einer Mannschaft nur gewonnen werden, wenn die andere Mannschaft verliert. Im Krieg gibt es nur Sieger, wenn es auch Verlierer gibt. Höchstleistung heißt beim Nullsummenspiel nichts anderes, als so viele Herausforderer wie möglich – am besten alle – zu schlagen. In der Wirtschaft und in unzähligen Sätzen aus dem Sport und dem Militär spiegelt sich das Konzept des Nullsummenspiels wider. Da werden „vernichtende Werbefeldzüge geschlagen“, der „Gegner vom Platz gefegt“ oder neue Märkte „erobert“.
Die Einstellung, mit allen Mitteln siegen, auf der obersten Stufe stehen zu wollen, kann Menschen dazu anspornen, ihr Bestes zu geben und über sich hinauszuwachsen. Werden die Stufen jedoch als ausschließliches Konzept verstanden, als der einzig mögliche Weg, drohen verheerende Folgen. Die viel bemühte Teamfähigkeit, die Mitarbeiter und Manager besitzen sollten, ist zum Beispiel in einem Nullsummenspiel nicht notwendig vorhanden. Nur wenn ein Gewinn für alle erreichbar ist, hat langfristiges Wachstum letztlich eine Chance. In Win-win-Spielen wird nach Lösungen gesucht, die für beide Seiten befriedigend und fair sind, denn alle Parteien gewinnen, keiner verliert.
Am Trampolin schwingt man gemeinsam
„Mein Mann redet kaum mit mir, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Ich möchte mit ihm sprechen, von meiner Arbeit, von meinem Tagesablauf erzählen, aber er will nicht. Als Begründung sagt er, dass er während der Arbeit schon genug reden muss.“ Harmonie oder die Frage: „Wie harmonisch sind meine beruflichen Beziehungen?“ wird im zwischenmenschlichen Kontakt von Frauen durch Gespräche geklärt. Und zwar immer wieder, denn Beziehungen können sich verändern, und diese Veränderungen versuchen Frauen durch Gespräche auszuloten. Jede Bewegung einer Person auf dem Trampolin führt zu Bewegungen anderer Personen, es ist ein ständiges Angleichen, Schwingen, Sich-aufeinander-zu-, -von-einander-weg- oder -miteinander-Bewegen. Gespräche geben Antwort auf die Frage: „Ist unser gemeinsames Trampolin noch tragfähig? Können wir damit federn? Oder hat es vielleicht Risse?“ Dann muss das Trampolin wiederum durch Gespräche geflickt werden, um wieder eine harmonische Beziehung herzustellen, egal, ob die Beteiligten während der Arbeit „schon genug geredet haben“.
Auf den Stufen geht es dagegen eher um die Fragen „Wer hat Respekt vor mir?“, „Bin ich jetzt Sieger oder Verlierer?“ Sind diese Fragen geklärt, ist ein Gespräch zur Klärung der Beziehung nicht mehr nötig. Wer weiß, auf welcher Stufe er steht, für den ist die eigene Position bestimmt. Beziehungsgespräche werden dann eher als notwendiges Übel angesehen, um mit den „Trampolinmenschen“ keinen Ärger zu bekommen. Für den Mann auf den Stufen ist es daher unverständlich, weshalb er von seinem Tag erzählen soll, ein Gespräch zur Klärung der Beziehung ist für ihn nicht ständig notwendig. Seine Position auf den Stufen steht ja fest. Wenn Frauen und Männer im Beruf zusammenarbeiten, ist der Sprechstil des Trampolins sehr erfolgreich, wenn es darum geht, Arbeit ohne Reibungsverluste zu erledigen. Wenig hilfreich ist dieser Stil jedoch, wenn Anerkennung und Status erlangt werden sollen.
Frauen wie Männer kennen Situationen aus dem Berufsalltag, wenn ein anderer Anerkennung erntet, nur weil er bei jeder sich bietenden Gelegenheit, möglichst im Beisein des Chefs, erzählt, was er alles geleistet hat, obwohl er vielleicht selbst gar nichts oder nur wenig zu dieser Leistung beigetragen hat. Aber meistens sind es die Frauen, die ihre eigenen Leistungen nicht in den Vordergrund stellen, weil Status, Image und Rangordnung nicht zu ihrem bevorzugten Sprechstil gehören, und dann bei der Beförderung übergangen werden. Autorität und Führungsqualität werden auf dem Trampolin eher heruntergespielt, damit alle auf gleicher Ebene miteinander arbeiten können. Auf dem Trampolin sind alle Personen eifrig bemüht, den Anschein von Gleichheit und das Gesicht für die anderen zu wahren. Auf der Stufenseite bemühen sich die Personen dagegen, auf ihren Positionen zu bleiben bzw. eine höhere Stufe zu erreichen. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass „Stufenmenschen“ die bessere Stellung auch bekommen und den „Trampolinmenschen“, die sich nicht gegen eine untergeordnete Position wehren, diese auch zuweisen.
Hoffnung machen jedoch Aussagen, wie die des amerikanischen Trendforschers John Naisbitt: „Frauen werden immer mehr Führungspositionen gewinnen. Das geht fast nach Plan. Die Zeit arbeitet für sie. Industriell geprägte Arbeitsplätze, wo einige Leute Befehle ausgeben, andere Leute Befehle empfangen, sterben langsam aus. Die Zukunft gehört den informationsorientierten Arbeitsplätzen. Sie verlangen viel mehr Sensibilität, Frauen sind darauf mit ihrem Wesen und ihrer Sozialisation besser vorbereitet als Männer. Frauen sind viel eher in der Lage, eine Umgebung zu schaffen, in der Kreativität und Innovation blühen.“
Unklar oder unhöflich? – Indirekte und direkte Sprechmuster
Der Raum ist gut geheizt, als sich Doris, Otto, Paul und Elke zur Teambesprechung einfinden. Die Kollegen besprechen die Punkte auf der Tagesordnung. Nach einer Weile sagt Doris: „Es ist ziemlich warm hier.“ Otto und Paul lassen sich nicht stören, während Elke fragt: „Soll ich das Fenster öffnen?“ –„Danke, ja“, erwidert Doris und fügt hinzu: „Auf die Idee hätten die beiden Männer ja auch kommen können.“ – „Du hättest es mir nur sagen müssen, dass ich ein Fenster öffnen soll“, erwidert Paul. „Hab ich ja“, sagt Doris. „Aber nein, du hast gesagt, dass es ziemlich warm hier ist, wie soll ich da wissen, dass es dir zu warm ist und ich ein Fenster öffnen soll?“ Elke schaltet sich ein: „Das war doch klar, das versteht sich doch von selbst.“ – „Du verstehst das vielleicht, weil du Doris schon länger kennst.“ – „Ich kenne Doris so lange wie du, das ist kein Grund, du kannst dir doch denken, was sie will.“ Da meldet sich Otto zu Wort: „Als wenn wir Männer jemals wüssten, was ihr tatsächlich wollt“, sagt er mit sarkastischem Unterton. Was ist passiert? Doris erwartete, dass die anderen ihre Bemerkung als indirektes Sprechmuster erkennen und es enträtseln: „Warum sagt Doris, dass es warm ist? Ist das eine Feststellung? Möchte sie einen Schluck Wasser trinken? Oder soll jemand ein Fenster öffnen?“
Indirekte Sprechmuster fordern auf: „Bitte finde selbst heraus, was ich meine. Wenn du mir nahe bist, wird es dir gelingen. Damit zeigst du mir, dass unsere Beziehung gut ist.“ Diese Art zu sprechen ist auf dem Trampolin äußerst hilfreich, denn Frauen legen Wert darauf, Beziehungen herzustellen, Nähe auszutesten und eine harmonische Übereinstimmung zu erzielen.
Aufforderungen, die wie Wünsche klingen, sind ein Merkmal des indirekten Sprechens. Von den Zuhörern wird ohne zusätzliche Hinweise erwartet, dass sie die Botschaft verstehen und entsprechend handeln. Da auf dem Trampolin nicht Rang oder Status im Vordergrund stehen, sondern Nähe und symmetrisches Verhalten, ist ein indirekter Sprechstil erfolgreich, wenn sich zwei Personen auf dem Trampolin befinden. Er wird hier verstanden und erfolgreich umgesetzt. Frauen neigen dazu, auf dem Trampolin den Anschein von Gleichheit zu bewahren und die Auswirkung des Gesagten auf die andere Person zu berücksichtigen. Sie bemühen sich, die eigene Autorität herunterzuspielen, da alle auf dem Trampolin miteinander verbunden sind. Das eigene Ziel soll erreicht werden, ohne mit Macht und Einfluss zu protzen.
Sicher oder unsicher? – Selbstdarstellung von Frauen
Doris meldet sich in der Teambesprechung mit dem Satz „Ich meine, der Umsatz würde sich im nächsten Jahr um 18 Prozent steigern lassen“ zu Wort. Sie versucht, ihre Aussage zu begründen, wird aber von einem Kollegen mit den Worten unterbrochen: „Umsatzsteigerungen über 10 Prozent sind unrealistisch.“ Die anderen stimmen ihm zu. Er hat mit seiner Behauptung gewonnen. Doris kann ihre sorgfältig ausgearbeiteten Begründungen dafür, dass eine Umsatzsteigerung um 18 Prozent dennoch machbar sei, nicht mehr anbringen. Mit „Ich meine …“ und „würde“ hat sie sich von vornherein für die Gesprächspartner auf den Stufen als unsichere Kollegin präsentiert. Ihre Erklärungen werden nicht mehr angehört. Weitere „Unsicherheitswörter und –sätze“, die die eigene Aussage abschwächen, sind:
  • das ist nur so eine Idee von mir
  • eigentlich
  • vielleicht
  • anscheinend
  • ein bisschen
  • irgendwie; am Satzende ein fragendes „oder?“ beziehungsweise „oder nicht?“
Frauen mildern Aussagen ab, um das Gleichgewicht auf dem Trampolin nicht zu gefährden. Eine vorsichtige Ausdrucksweise hilft den Gesprächspartnern, ihr Gesicht zu wahren. Damit spielen Frauen die Sicherheit in ihren Aussagen herunter, sie zeigen ihr Wissen nicht offen, denn das wird auf dem Trampolin als Prahlerei angesehen. Auf dem Trampolin drängt man sich nicht in den Vordergrund, also werden die eigenen Aussagen abgeschwächt. Schwächen und Fehler werden um der Beziehungsbalance mit den anderen „Trampolinmenschen“ willen unnötig oft zugegeben. Das führt zu einer Selbstabwertung in den Augen der „Stufenmenschen“.
Auch überflüssige Entschuldigungen wirken auf „Stufenmenschen“ wie eine Abwertung. Beim Beschreiben des eigenen Werdegangs, etwa im Vorstellungsgespräch, werden die eigenen Leistungen mit dem Wörtchen „nur“ relativiert, nicht-rollenkonformes Verhalten (starker Ehrgeiz, Führungsanspruch) gerechtfertigt und rollenkonformes Verhalten („Ich bin ein braves Mädchen“) betont. Diese Formulierungen, die das Gleichgewicht auf dem Trampolin wahren sollen, bereiten den miteinander hüpfenden Personen keine Probleme. Dort ist der Sprechstil in sich schlüssig. Im Berufsleben wird dieser Stil jedoch oft nicht verstanden, hier führen klare und eindeutige Aussagen zum Erfolg.
Fakten oder Erfahrungswerte? – Richtig argumentieren
Elke hält über ihr Fachgebiet „Computer Based Training“ (computerunterstütztes Lernen) oft Vorträge vor Laien. Sie hält ihren Vortrag stets sehr lebendig, reichert ihn mit vielen Beispielen und eigenen Erfahrungen an und erntet regelmäßig positive Kritik dafür. Als sie diesen Vortrag vor einer reinen Männergruppe – ebenfalls Nichtfachleute – hält, wird ihr Vortrag als unsachlich bezeichnet. Elke kann einfach nicht verstehen, dass ein und derselbe Vortrag, der sonst so großen Anklang fand, plötzlich so schlecht beim Publikum ankommt.
Wer auf dem Trampolin steht, argumentiert gerne mit eigenen Erfahrungen und erzählt, wie sich diese Erfahrungen auf die eigene Person auswirken. Es geht um die Qualität der Beziehungen, deshalb werden die Gesprächspartner mit einbezogen und die eigenen Erfahrungen in Beziehung zur anderen Person gesetzt. Persönlichen Erlebnissen wird auf dem Trampolin wesentlich mehr Gewicht beigemessen als Zahlen und Fakten. Wenn es um Argumente zur Entscheidungsfindung geht, werden subjektive, persönliche und intuitive Argumente bevorzugt. Ziele werden auf der Grundlage von Überzeugungen entwickelt. Das berühmte „Fingerspitzengefühl“ oder die „Entscheidung aus dem Bauch heraus“ wird als Begründung angeführt.
Auf den Stufen dagegen wird versucht, objektive Entscheidungskriterien zu finden. Die Entscheidungen werden aufgrund von Analysen, Zahlen, Daten und Fakten getroffen. „Stufenmenschen“ bevorzugen Klarheit, Direktheit und aufgabenbezogene Argumentation. Kreis-, Balken- oder Säulendiagramme veranschaulichen Zahlen, Daten und Fakten. Untersuchungen und Statistiken werden als schlagkräftige Argumente genutzt. Aussagen von anerkannten Fachleuten oder wissenschaftlichen Größen geben der eigenen Erklärung Gewicht.
Einer Kundin, die auf dem Trampolin steht, genügt es deshalb oft nicht, nur wunderschöne Grafiken, Tabellen, wissenschaftliche Auswertungen und einen Berg von Zahlen, Daten und Fakten als Argumente geliefert zu bekommen. Was sie braucht, sind persönliche Empfehlungen und eine Beratung, die die Beziehung zwischen der Verkaufsperson und ihr in den Vordergrund rückt. Umgekehrt lassen Erfahrungswerte und Beispiele „Stufenmenschen“ oft unbefriedigt. Hier ist es wichtig, Fakten, Statistiken und Stellungnahmen von Experten in die Argumentation einzubauen. Für den Berufsalltag und alle, die bevorzugt von ihren persönlichen Erfahrungen erzählen möchten, heißt das: Verbinden Sie das nächste Mal Argumente, die Ihren Erfahrungen entsprechen, mit Zahlen, Daten und Fakten, mit Diagrammen und Statistiken.
Ob im täglichen Miteinander oder im Umgang mit Lob und Kritik, es gibt unterschiedliche Gesprächsrituale bei Frauen und Männern. Frauen verwenden oft eine Sprache, die sie in der Sprache der Berufswelt klein und unsicher wirken lässt. Wer sich im Job behaupten will, für den ist es wichtig, die zwei Sprachmuster im Hinterkopf zu behalten. Damit kann in Gesprächsituationen, die einen irritieren oder ärgern, schnell verglichen werden, welches Muster benutzt wird. Durch eine Änderung der eigenen Ausdrucksweise kann das Gespräch noch einen positiven Ausgang finden.
Margit Hertlein