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Manfred Tams verabschiedet sich

Vizekönig mit Golfschläger und Nähmaschine

Es war eine Zeit der großen Umbrüche – für die Welt, für Deutschland und für Manfred Tams. Als er am 1. April 1990 zu IPRO kam, war der Ost-West-Konflikt in Auflösung begriffen, obwohl die DDR und die UdSSR formal noch existierten. Die Augenoptiker, die bereits mit EDV arbeiteten, waren mit dem Betriebssystem MS-DOS zufrieden und IPRO stand kurz davor, den 1000. Anwender zu melden. Dass er den Rest seiner Berufsjahre bei dem Softwarehaus verbringen würde, mag sich Manfred Tams gar nicht fest vorgenommen haben.

Manfred Tams wurde IPRO-Berater und zum EDV-Experten geschult. „Ich habe es keinen Tag bereut, sonst wäre ich bestimmt nicht 28 Jahre geblieben. Man muss sich mal anschauen, wie lange die Berater im IPRO-Außendienst schon dabei sind: alle über 20 Jahre, bis auf die Nachfolger der altershalber Ausgeschiedenen.“ Auch der eigentliche Abschied von IPRO erstreckte sich über mehrere Monate. „Die opti im Januar war für mich ein schöner Abschied“. Und was macht Manfred Tams nun seit dem 1. Februar mit der vielen freien Zeit? Zum einen ist er seit Jahren passionierter Golfspieler und zum anderen hat er angefangen, sich als Bootssattler zu betätigen.

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