SuperVista AG setzt in 2019 erstmals mehr als 100 Millionen Euro um

Die SuperVista AG, Hybrid-Optiker mit der Marke „brillen.de“ und der Lizenzmarke „STEINER-Vision“, hat den Wachstumskurs im Jahr 2019 fortgesetzt und die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro geknackt. Dabei war die Gruppe mit ihren inzwischen mehr als 1.600 Partner-Optikern weltweit – davon über 600 in Deutschland – und über 60 eigenen Filialen deutlich profitabel. Auch für das Corona-Jahr 2020 ist SuperVista optimistisch. Nach dem Lock-Down zeigen die Monate ab Mai einen erfreulichen Erholungseffekt mit Brillenverkäufen schon wieder über Vor-Corona-Niveau. Daher erwartet SuperVista im laufenden Jahr ein erneutes Umsatzwachstum.

Im Jahr 2019 hat SuperVista mit dem Verkauf von komplett verglasten Brillen aus der eigenen Produktion den Konzernumsatz von 87,9 Mio. Euro um rund 35 % auf 118,6 Mio. Euro gesteigert. Wachstumstreiber war neben dem Kernmarkt Deutschland auch die konsequent vorangetriebene Internationalisierung. Das Auslandsgeschäft hat mit rund 30 % zum Gesamtumsatz beigetragen. Zu den bestehenden Auslandsmärkten UK, Spanien, Österreich und Italien sind in 2019 Polen und die USA hinzugekommen. Das Partnernetzwerk konnte konzernweit von 1.382 auf 1.475 Augenoptiker ausgebaut werden. Die Anzahl eigener Filialen stieg von 9 auf 31 in 2019. Mit der Expansion nahm die Anzahl der Mitarbeiter von 122 auf 170 (Jahresdurchschnitt) zu. Das Jahr 2019 war für SuperVista auch deutlich profitabel. So legte das operative Ergebnis (EBITDA) von 0,6 Mio. Euro auf 5,1 Mio. Euro zu. Zum Jahresende 2019 verfügte die Gruppe weiterhin über eine sehr solide Eigenkapitalquote von 56 %.

Trotz Corona-Krise Wachstum von 5 % bis 10 % in 2020 erwartet

„Mit unserem innovativen Geschäftsmodell als Hybrid-Optiker sind wir im Jahr 2019 erneut schneller gewachsen als der Brillen-Markt insgesamt“, verkündet Matthias Kamppeter, CEO der SuperVista AG, stolz. „Auch wenn die Corona-Pandemie derzeit die gesamte Branche vor Herausforderungen stellt, sind wir zuversichtlich, diese gemeinsam mit unseren Partner-Optikern zu überwinden. So haben wir während des Lock-Downs unsere Partner bei Bedarf mit Krediten unterstützt und Hygiene-Konzepte zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern in allen Augenoptik-Fachgeschäften umgesetzt.  Unter anderem beinhaltet das eine Technologie, die es ermöglicht, Sehtests völlig kontaktlos und mit Distanz zwischen dem Kunden und dem Optiker durchzuführen. Unsere Wachstumspotentiale für die kommenden Jahre beurteilen wir überaus positiv. Durch Corona gewinnt das Internet für Verbraucher noch schneller an Bedeutung. Davon profitieren wir aufgrund unserer seit Jahren gewachsenen Online-Präsenz.“

Das Geschäftsmodell von SuperVista ist mit der Verschmelzung von online und stationär effizient und bietet gerade in Corona-Zeiten Vorteile: Kunden werden online informiert und gewonnen. Sie wählen über die Internetseite der Gruppe – in Deutschland brillen.de – ihren Wunschtermin für eine persönliche Beratung beim Optiker vor Ort. So wird der Kundenstrom in der Filiale gesteuert und der Mindestabstand jederzeit gewährleistet.