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Günther Fielmann mit seinen Kindern Sophie und Marc

Familie Fielmann spendete drei Millionen Schutzmasken

„In vielen Gesprächen mit medizinischen Einrichtungen und den Gesundheitsministerien der Länder wurde deutlich, wie angespannt die Versorgungssituation nach wie vor ist. Deshalb hat die Familie Fielmann gemeinsam beschlossen, über die Bezugswege der Fielmann AG kurzfristig drei Millionen medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken) einzukaufen, um den Bundesländern Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein jeweils eine Million dieser Schutzmasken kostenfrei zur Verfügung zu stellen“, meldet die Pressestelle des Unternehmens.

In Brandenburg (Rathenow an der Havel) befindet sich das Produktions- und Logistikzentrum des Familienunternehmens, in Hamburg die Unternehmenszentrale der Fielmann AG. Schleswig-Holstein ist die Heimat der Familie Fielmann. Die Abwicklung dieses privaten Engagements der Familie erfolgt über die Familienholding, in der die Anteile von Günther, Sophie und Marc Fielmann an der Fielmann AG gebündelt sind. Die Übergabe erfolgt an die Gesundheitsministerien der Länder.

Marc Fielmann, Vorstandsvorsitzender der Fielmann AG erklärt: „In Krisenzeiten müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenhalten. Als international tätiges und gut vernetztes Unternehmen ist die Fielmann AG in der Lage, kurzfristig große Mengen an Schutzausrüstung zu beschaffen. Weil unser Familienunternehmen jedoch selbst mit erheblichen Einbußen in Folge der Coronavirus-Krise kämpft, übernehmen wir als Familie gesellschaftliche Verantwortung, indem wir dieses Engagement aus privaten Mitteln unserer Familienholding leisten. So können wir die Bundesländer kurzfristig mit Millionen Schutzmasken unterstützen, ohne die Liquidität der Fielmann AG zu gefährden. Diese Liquidität ist zwingend notwendig, um Arbeitsplätze zu erhalten.“