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Studierende, Beschäftigte und Lehrende der Hochschule Aalen mit Vertretern von Zeiss bei der Veranstaltung in Oberkochen. Foto: Zeiss

Aalener Studierende besuchten Zeiss

Wie die Digitalisierung die Optik verändert und warum Optik eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung spielt, diskutierte Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG, mit Studierenden des Studiengangs Augenoptik/ Optometrie der Hochschule Aalen. Prof. Dr. Anna Nagl und Prof. Dr. Jürgen Nolting luden bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit Zeiss dazu ein.

 Optische Technologien für die Halbleiterherstellung, Messtechnik für E-Mobilität und digitale Plattformen für den Augenoptiker: Zeiss ist in vielen Zukunftsfeldern mit Technologien und Services aktiv. Die 70 Studierenden und Lehrenden der Hochschule Aalen hatten sich einen Nachmittag Zeit genommen, um von Dr. Matthias Metz aus erster Hand zu erfahren, wie Zeiss die Digitalisierung vorantreibt und welche Veränderungen damit in und außerhalb des Unternehmens verbunden sind. „Zeiss steht dafür, seine Kunden erfolgreich zu machen. Digitalisierung ist fest in unserer Strategie verankert, denn damit bieten wir unseren Kunden einen spürbaren Mehrwert und stärken zugleich unsere Position als globales Technologieunternehmen“, so Dr. Metz.

„In Oberkochen lässt sich die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Optik auch direkt erleben“, sagte Prof. Dr. Nagl. Die Touren mit Zeiss-Experten in das Trainingszentrum der Industriellen Messtechnik, das neue Kundenzentrum für Augenoptik und Konsumentenprodukte und natürlich ins Zeiss-Museum der Optik seien eine anschauliche Ergänzung des Einstiegvortrags und der Diskussion. „Oberkochen ist eine kleine Stadt, aber für alle an Optik Interessierten ist es definitiv einer der spannendsten Orte weltweit.“

Aufgrund des großen Interesses wird die Exkursion zu Zeiss auch in Zukunft angeboten. „Die enge Verbindung zur Wissenschaft liegt uns am Herzen. Seit Carl Zeiss und Ernst Abbe ist dies bereits in unserer DNA verankert“, so Dr. Metz. „Ich schätze den direkten Austausch mit Studierenden sehr. Sie erleben, welchen Vielfalt an faszinierenden Aspekten die Gegenwart und Zukunft der Optik bietet. Auch ich persönlich nehme aus dem Dialog immer wieder neue Impulse und Ideen mit.“