Schulsporttaugliche Brillen werden immer besser

Die Qualität von Kinderbrillen, die für den Schulsport geeignet sind, wird von Jahr zu Jahr immer besser. Das zeigt der aktuelle Schulsportbrillentest, der 2018 zum fünften Mal vom Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) durchgeführt wurde. Zirca 75 % der getesteten Modelle erfüllten die Testanforderungen (www.schulsportbrillentest.de) sowie die Anforderungen der Jury.

Autor | Dr. rer. nat. Gernot Jendrusch

Konnten beim ersten RUB-Schulsportbrillentest 2014 gerade einmal 7 Brillenmodelle als „schulsporttauglich“ eingestuft werden, sind heute nach dem inzwischen 5. „RUB-Schulsportbrillentest 2018“ ca. 25 Modelle von 9 Herstellern auf dem Markt verfügbar, davon 10 Modelle, die auch optimalen Augenschutz gewährleisten. Die Testung sowie die Vergabe der Plakette „schulsporttauglich“ haben zu mehr Konkurrenz im Markt, einem „Entwicklungsschub“ bei den Herstellern und somit zu mehr Auswahlmöglichkeiten beim Augenoptiker für Kinder und Eltern geführt. Im aktuellen Flyer zum RUB-Test 2018 werden 17 Modelle mit „Steckbrief“ präsentiert.

Untersuchungen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in nordrhein-westfälischen Schulen belegen, dass jedes vierte Kind fehlsichtig am Schulsport teilnimmt – entweder, weil die Fehlsichtigkeit nicht bekannt ist oder z. B. die Alltagsbrille im Sport nicht getragen werden darf oder kann und eine adäquate schulsporttaugliche Brille nicht vorhanden ist [6, 8, 9]. Fehlsichtige Kinder, die im Alltag auf eine Brille angewiesen sind, benötigen auch für den Schulsport eine sporttaugliche Brille oder Kontaktlinsen. Die „Schulsporttaugliche Brille auf Rezept“ für fehlsichtige, schulpflichtige Kinder und Jugendliche – finanziert über die Krankenkassen – sollte schon im Sinne der Teilhabe und Chancengleichheit eine Selbstverständlichkeit sein [7, 12].

Schulsporttaugliche Brille – ein „Muss“!?

Für fehlsichtige Kinder und Jugendliche sollten die schulsporttaugliche Brille oder Kontaktlinsen so selbstverständlich zur Sportausrüstung dazugehören wie adäquate Sportkleidung und Sportschuhe. Schulsporttaugliche Brillen erfüllen für fehlsichtige Kinder und Jugendliche folgende Aufgaben:

  • Sie ermöglichen scharfes Sehen und optimieren dadurch die sportliche Leistung.
  • Sie helfen Unfälle und Verletzungen durch schlechtes Sehen zu vermeiden.
  • Sie schützen durch ihre besondere Beschaffenheit die Augen (und das Gesicht) vor Schäden, die durch das Tragen einer Brille beim Sport auftreten können [7].

Dennoch werden Alltagsbrillen, die diese Bedingungen nicht erfüllen, oft auch im Schulsport getragen. Das kann nicht nur gesundheitliche Folgen haben. Erlaubt die Lehrkraft das Tragen der Alltagsbrille im Sportunterricht, verletzt sie ihre Sorgfaltspflicht und das Gebot der Vorsorge vor Unfällen sowie die Garantenpflicht [10]. Diese kann auch nicht durch das Einverständnis der Eltern zum Tragen der Alltagsbrille umgangen werden. Eine Haftungsablösung für einen Schulsportunfall durch die Erziehungsberechtigten ist nicht möglich. Vielmehr bleiben „qua Gesetz“ die Unfallkassen leistungspflichtig [10].

Einzig und allein Kontaktlinsen können eine schulsporttaugliche Brille ersetzen. Eine Suspendierung vom Schulsport wegen fehlender schulsporttauglicher Brille ist gesundheitspolitisch und im Sinne der Teilhabegerechtigkeit nicht vertretbar und daher abzulehnen. Der Schulsport als verbindliches Schulfach trägt entscheidend zur körperlichen und geistigen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen bei [6, 9]. Deswegen sollte bei und von allen Beteiligten nachdrücklich das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen der Sehleistung und der schulischen wie motorischen Leistung geschärft werden [1, 5, 13].

Dabei kommt auch dem Augenarzt schon bei der Erstverordnung einer Kinderbrille eine besondere Verantwortung zu: Er sollte bei schulpflichtigen Kindern/Jugendlichen die Eltern nicht nur über die gegebenenfalls diagnostizierte Fehlsichtigkeit aufklären, sondern auch über die Notwendigkeit einer schulsporttauglichen Korrektion informieren.

Einheitliche Richtlinien fehlen!

Befragungen im Rahmen der „RUB-Schulsportstudie“ zeigen, dass mehr als die Hälfte der Lehrer die Verwendung von Alltagsbrillen beim Sport toleriert, obwohl 4 von 5 Lehrern um die Risiken wissen. Die Beurteilung, ob die verwendeten Brillen schulsporttauglich sind oder nicht, überfordert die meisten Lehrkräfte [6, 8].

Vorhandene Richtlinien einiger Bundesländer oder Erlasse zur Sicherheitsförderung im Schulsport sind oft so allgemein gehalten, dass sie im konkreten Fall keine Entscheidungshilfe sind: „Alle Schüler, die Brillen tragen, sollen auf die Zweckmäßigkeit des Tragens einer Sportbrille hingewiesen werden“ oder gar kontraproduktiv „Die Brille sollte möglichst flexibel und nachgiebig sein“. Ein möglichst „flexibles“, „nachgiebiges Gestell“ (gemeint ist hier die Fassung) kann problematisch sein; denn zu flexible Gestelle lassen es unter Umständen zu, dass der Anpralldruck z. B. eines Balles beim Aufprall auf die Brille fast ungebremst auf das Auge einwirkt.

Die Arbeitsgruppe „Sehen im Sport“ an der Ruhr-Universität Bochum schlägt daher eine bundesweit einheitliche Richtlinie vor: „Fehlsichtige Kinder, die eine Korrektion/Sehhilfe benötigen, müssen beim Schulsport eine schulsporttaugliche Brille oder Kontaktlinsen verwenden. Es sei denn, ein Augenarzt entbindet sie ausdrücklich (schriftlich) davon.“ Eine Befreiung ist z. B. bei Weitsichtigen ohne Schielstellung denkbar, die bei der Naharbeit im Schulunterricht eine Brille tragen.

Die Entscheidung, ob ein Kinderbrillenmodell „schulsporttauglich“ ist (oder nicht), muss sich an objektiven Kriterien orientieren. Zurzeit sind diese im Anforderungskatalog der Arbeitsgemeinschaft „Sicherheit im Sport“ (ASiS) aufgelistet (www.schulsportbrillentest.de). Eine DIN-Norm „Schulsporttaugliche Brille“ ist zurzeit in Vorbereitung.

Schulsporttaugliche Brille auf Rezept?!

Da auch fehlsichtige Schüler(innen) prinzipiell zur Teilnahme am Sportunterricht verpflichtet sind, ist die Versorgung mit einer Sportbrille bzw. schulsporttauglichen Brille schon aus Sicherheitsgründen notwendig und (aus unserer Sicht) Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen.

Laut Bundessozialgericht (BSG) ist der Zweck eines Hilfsmittels, „…eine möglichst weitgehende Wiederherstellung der ‚Freiheitsräume‘ sicher zu stellen“ (Az.: 3 RK 56/80) [2]. Ein auch nur teilweiser Ausschluss fehlsichtiger Kinder vom Sportunterricht (aufgrund fehlender bzw. inadäquater Brillenversorgung) würde dem folglich widersprechen.

„Ist die Versorgung mit einer Sportbrille notwendig, dann kann die Krankenkasse diese Leistung nicht mit der Begründung verweigern, sie habe bereits die ihr normalerweise obliegende Verpflichtung zur Gewährung einer gewöhnlichen Brille erfüllt“ (BSG, Urteil vom 22.07.1981 – Az.: 3 RK 56/80 – (USK 81128)), 14) [2].

Im Hilfsmittelverzeichnis, Kapitel „5.3.4 Schulsportbrillen“ der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird dies aufgenommen [4]: Leistungspflicht besteht demnach, „…wenn ein Schüler im Rahmen des Schulbesuchs auf eine Sportbrille angewiesen ist, weil eine gewöhnliche Brille bei bestimmten sportlichen Betätigungen nicht getragen werden kann. So hat das Bundessozialgericht bereits mit Urteil vom 22.07.1981 – Az.: 3 RK 56/80 – (USK 81128) entschieden, dass ein Schüler neben einer normalen Brille mit einer Sehhilfe auszustatten ist, wenn er zur Teilnahme am Sportunterricht eine Sportbrille benötigt. In seiner Urteilsbegründung führte das BSG aus, dass es für einen Schüler zur normalen Lebensführung gehöre, die Schule zu besuchen und am Unterricht (Anm. des Autors: also auch am Sportunterricht) teilzunehmen. Ist er dazu aufgrund einer Behinderung nicht oder nur teilweise in der Lage, kann aber die eingeschränkte Fähigkeit durch ein Hilfsmittel ermöglicht oder erweitert werden, so wird in der Regel die Hilfsmittelgewährung notwendig sein.“ [2, 4].

Die Begründung „…weil eine gewöhnliche Brille bei bestimmten sportlichen Betätigungen nicht getragen werden kann“ fokussiert unter „gewöhnliche Brille“ eindeutig auch die (für den Sport ungeeignete) Brillenfassung. Der Passus impliziert folglich, dass hier als Hilfsmittel die komplette Brille – also die sporttaugliche Fassung inkl. Kunststoffkorrektionsgläser – gemeint ist. Alltagsbrillen sind für den Schulsport ungeeignet!

Fehlsichtige Schüler(innen) müssen folglich mit einer schulsporttauglichen Brille oder mit Kontaktlinsen ausgerüstet sein, um mit derselben Sicherheit und denselben Chancen Sport treiben zu können – und sich optimal motorisch wie kognitiv entwickeln zu können – wie Kinder und Jugendliche, die keine Sehhilfe benötigen. Der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV, 2017) – der seit 2017 die RUB-Initiative aktiv unterstützt – vermerkt hierzu: „Schulsporttaugliche Brillen sind ein elementarer Nachteilsausgleich und unersetzliche Notwendigkeit für die Erfüllung der staatlichen Schulpflicht und der Pflicht zur Teilnahme am Sportunterricht“ [3].

Die schulsporttaugliche Brille oder die Kontaktlinsen müssen daher soweit sie vom Augenarzt als notwendig verordnet werden – so lesen wir die o. g. Gesetzeslage – von den Krankenkassen (die ja im Übrigen gesetzlich einen „Präventionsauftrag“ zu erfüllen haben) finanziert werden. Letzteres ist aber leider noch nicht „selbstverständlich“, auch wenn einige Krankenkassen inzwischen die Kostenerstattung übernehmen.

Eine augenärztliche Verordnung könnte folgenden Wortlaut haben: „Max Mustermann benötigt für die Teilnahme am Sportunterricht im Rahmen der Schulpflicht eine (zertifizierte) schulsporttaugliche Brille (sporttaugliche Fassung inkl. sporttauglicher Kunststoffgläser) oder Kontaktlinsen“. Gegebenenfalls hilft hier auch der Verweis auf das Urteil des Bundessozialgerichts (BSG-Urteil vom 22.07.1981 – Az.: 3 RK 56/80 – (USK 81128)) https://www.jurion.de/urteile/bsg/1981–07–22/3-rk-56_80/.

RUB-Schulsportbrillentest 2018

Der im Rahmen der RUB-Initiative „Gutes Sehen in Schule, Verein und Freizeit“ inzwischen zum fünften Mal durchgeführte Schulsportbrillentest soll für den Schulsport geeignete Brillen für den Verbraucher, aber auch für Lehrkräfte unter anderem durch die Vergabe einer Plakette „erkennbar“ machen. Dazu wurden die getesteten Brillenfassungen in die Kategorien „schulsporttaugliche Brillen“ (gelbe Plakette) und „schulsporttaugliche Brillen plus Augenschutz“ (grüne Plakette) eingeteilt. „Schulsporttaugliche Brillen“ sollten ohne Verletzungsrisiko im Schulsport verwendet werden können, möglichst robust gegenüber mechanischen Beanspruchungen (z. B. Herunterfallen, „Ballbeschuss“) und überdies auch als Alltagsbrille (z. B. im normalen Schulunterricht) verwendbar sein. Sie bieten keinen optimalen Augenschutz! „Schulsporttaugliche Brillen plus Augenschutz“ erfüllen zusätzlich deutlich höhere Anforderungen an den Augenschutz im Sport. Sie sollten z. B. bei Sportarten mit erhöhtem Augenverletzungsrisiko sowie von (funktionell) einäugigen Kindern verwendet werden, um das verbliebene „gesunde“ Auge zu schützen [8, 9, 11].

Testablauf

Der „RUB-Schulsportbrillentest“ ist in drei Bereiche unterteilt:

  • Objektive, normbezogene Tests im Prüflabor
  • Sportwissenschaftliche (Labor-)Tests an der Ruhr-Universität Bochum (RUB)
  • Expertenrating an der RUB

Objektive, normbezogene Tests

Die objektiven und normbezogenen Tests der Brillenfassungen (z. B. nach DIN EN-Normen) wurden im Prüflabor der ECS GmbH in Aalen durchgeführt. Unter standardisierten Bedingungen wurden unter anderem die Haltbarkeit, Temperaturbeständigkeit und Stegverformung der Fassungen sowie das Gesichtsfeld überprüft. Da (schul-)sporttaugliche Kinderbrillen vielseitig belastbar sein müssen, wurde bei Belastungsprüfungen (z. B. Beschuss-, Drop-Ball- oder High Mass Impact-Test) z. T. nach strengeren Kriterien (beispielsweise amerikanische ANSI-Norm) geprüft.

Sportwissenschaftliche Tests an der RUB

Bei den sportwissenschaftlichen, an den sportbezogenen Anforderungen orientierten Tests wurden die Brillen standardisierten „Ball-Beschuss-Versuchen“ (Abbildung 1) ausgesetzt. Dazu verwendeten die Tester unterschiedliche Bälle wie Fußbälle, Handbälle, Volleybälle usw. Für die Auswertung dieser „Beschuss-Versuche“ mithilfe von „High-Speed“- Videoaufnahmen wurden unter anderem folgende Kriterien nachgeprüft:

  • Brille (ver)rutscht vom Ohr, von der Nase und/oder vom Kopf
  • Brille verformt sich (Auge/Gesicht gefährdet)
  • Kunststoffglas löst sich (z. B. Richtung Auge).

Ferner wurden (sportbezogene) Belastungstests durchgeführt, bei denen ein „Auftritt“ auf die am Boden liegende Brille simuliert wurde (Abbildung 1e-f).

Expertenrating

Der dritte Teilbereich des Schulsportbrillentests bestand aus einer fachmännischen Beurteilung. Dazu kamen Experten aus Augenheilkunde und Augenoptik zusammen. Als Grundlage der Bewertung diente der Anforderungskatalog der „Arbeitsgemeinschaft

Sicherheit im Sport“ für „Schulsporttaugliche Brillen“. Bewertungskriterien waren u. a. der Augenschutz, das Augenverletzungsrisiko durch die Brille bei Sportunfällen, die Abpolsterung, die Befestigung und die individuelle Anpassbarkeit.

Die Testergebnisse 2018:
Zehnmal „gelb“ und siebenmal „grün“!

Es durchliefen 17 der Brillenmodelle die Tests erfolgreich und wurden entsprechend als „schulsporttauglich“ eingestuft. Das Prädikat „schulsporttauglich (mit Alltagstauglichkeit)“ erhielten 10 Brillenfassungen, 7 Modelle erfüllten sogar die höheren Anforderungen an den Augenschutz im Schulsport und erhielten die Auszeichnung „schulsporttauglich plus“.

Detaillierte Ergebnisse zu den „Steckbriefen“ der Testsieger 2018 sind einzusehen unter: www.schulsportbrillentest.de (sowie in den folgenden Abbildungen).

Begleitend zum RUB-Schulsportbrillentest 2018 wurde der Flyer „Sporttaugliche Brillen für Schule, Verein und Freizeit“ (vgl. Abb. 3) veröffentlicht, der durch die Augenärzte, z. B. bei der Erstverordnung einer Kinderbrille sowie durch die Augenoptiker im Geschäft bei der Anpassung und Beratung zur Kinderbrille, den Eltern als Information und Entscheidungshilfe an die Hand gegeben werden kann. Der Flyer kann aber auch für Lehrkräfte in Schulen sowie für Übungsleiter/Trainer in Vereinen eine Hilfe sein, zum einen bei der Beratung von Eltern/Kindern, zum anderen bei der Beurteilung, ob die beim Sport verwendete Kinderbrille auch wirklich schulsporttauglich ist.

Der Flyer kann unter gernot.jendrusch@rub.de oder www.schulsportbrillentest.de kostenfrei abgerufen werden.

Literatur

[1] Bittmann, F., Gutschow, S., Luther, S., Wessel, N. & Kurths, J. (2005). Über den funktionellen Zusammenhang zwischen posturaler Balanceregulierung und schulischen Leistungen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 56 (10), 348–352.

[2] Bundessozialgericht – BSG-Urteil vom 22.07.1981 – Az.: 3 RK 56/80 – (USK 81128) www.jurion.de/urteile/bsg/1981–07–22/3-rk-56_80 (Letzter Zugriff: 15. März 2018).

[3] Deutscher Sportlehrerverband Bayern e. V. (DSLV) (2017). Positionspapier des DSLV Bayern e. V. – Schulsporttaugliche Brillen für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen. www.dslv-bayern.de/schulsporttaugliche-brillen-fuer-alle-schulpflichtigen-kinder-und-jugendlichen-das-positionspapier-des-dslv-e-v (Letzter Zugriff: 15. März 2018).

[4] Gemeinsamer Bundesauschuss (GBA) (2017). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über die Verordnung von Hilfsmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Hilfsmittel-Richtlinie/HilfsM-RL) – Veröffentlicht: 17. Februar 2017. https://www.g-ba.de/downloads/62–492–1352/HilfsM-RL_2016–11–24_iK-2017–02–17.pdf (Letzter Zugriff: 15. März 2018).

[5] Hoffmann, E. (2013). Wie wirken sich Schäden des Sensoriums auf die Schulleistungen aus? (Projekt „Schnecke“). http://schnecke.inglub.de/schnecke.html (Letzter Zugriff: 15. März 2018).

[6] Hollweg, H. & Jendrusch, G. (2014). Die schulsporttaugliche Kinderbrille – „Nischenprodukt“ oder ein Schritt auf dem Weg in Richtung „Gutes Sehen in allen Lebenslagen“? DOZ (Deutsche Optiker Zeitschrift) Optometrie & Fashion, 69 (6), 34–38.

[7] Jendrusch, G. (2017). Schulsporttaugliche Kinderbrille – Rechtliche Grundlagen und aktuelle Ergebnisse des RUB-Schulsportbrillentests 2017. Zeitschrift für praktische Augenheilkunde & Augenärztliche Fortbildung (ZPA), 38 (6), 297–302.

[8] Jendrusch, G., Auth, C., Wissing, H., Schulz, D., Henke, T. & Platen, P. (2011). Fehlsichtigkeit, visuelle Defizite und motorische Leistungsfähigkeit im Schulsport. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 62 (7/8), 182.

[9] Jendrusch, G., Oertzen-Hagemann, V. & Platen, P. (2017). Ametropia, visual deficits and motor performance in school sports (IOC World Conference on Prevention of Injury & Illness in Sport, Monaco, 16–18 March 2017, Abstract). British Journal of Sports Medicine, 51 (4), 334–335.

[10] Remus, R. (2015). Die richtige Schulsportbrille. https://www.uk-nord.de/de/unfallkasse-nord/%20presse/newsartikel/artikel-presseinformationen/news/die-richtige-schulsportbrille.html (Letzter Zugriff: 15. März 2018).

[11] Schnell, D. (2009). Augen. In M. Engelhardt (Hrsg.), Sportverletzungen. 2. Auflage (S. 197–214). München: Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag.

[12] Schnell, D. & Jendrusch, G. (2017). Schulsporttaugliche Brillen und ihre Verordnung. Aktuelle Kontaktologie (Zeitschrift für medizinische Kontaktologie und Sportophthalmologie), 13 (28), 21–22.

[13] Sibley, B. A. & Etnier, J. (2003). The relationship between physical activity and cognition in children: a metaanalysis. Pediatric Exercise Science, 15, 243–256.

Der RUB-Schulsportbrillentest 2018 wurde unter Mitarbeit von V. Oertzen-Hagemann, Dr. T. Henke, Dr. S. Babiel, Dr. D. Schnell, Dr. T. Katlun, Dr. L. Krabbe, Dr. N. Bomholt, H. Hollweg, R. Fischbach, M. Hobé sowie den studentischen Mitarbeiter(inne)n Thea Fühner, Sabrina Gorks, Kirsten Hüttemann, Philipp Jung, Felicitas Merker, Thomas Tas, Mike Lysien, Tobias Meyer zu Westram und Isabel Dimanski durchgeführt.