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Absage an blanken Aktionismus

„Dass die Branchenzahlen 2004 erschreckend und Umsatzrückgänge von 25 oder 30 Prozent zu verzeichnen sind, bedarf keiner Diskussion und Schönrednerei. Nur, was aus unserer Sicht auf keinen Fall angebracht ist, ist der Verfall in blanken Aktionismus.“

Geschäftsführer Horst Kleinewiese fand bei der Begrüßung der mehr als 170 IGA Optic-Mitglieder auf den Herbstforen in Datteln und Ulm deutliche Worte.
Trotz der Krisenstimmung in der Branche rief der Geschäftsführer die Mitglieder auf, die aktuelle Situation als Chance für Veränderungen und für neue Ideen zu sehen. Die nötigen Impulse dafür lieferten die Unternehmertage dank der zahlreichen Vorträge zu Themen wie z. B. Mehrwertstrategien, Kundenloyalität, Personalanpassung oder Bildschirmarbeitsplatz reichlich. Nach Ansicht von Horst Kleinewiese hätte das Thema des Hauptreferenten, des Dipl.-Psychologen Klaus Rempe, nicht besser gewählt werden können: „Fit für Höchstleistungen in turbulenten Zeiten.“
Vier wichtige Entwicklungen skizzierte Horst Kleinewiese, die IGA Optic in diesem Jahr zur Unterstützung der angeschlossenen Betriebe eingeleitet hat: die Kernsortimente Markenbrillen und Eigenware, das neu entwickelte Warenwirtschafts- und Kommunikationsprogramm Viola für eine optimale virtuelle Lagerorganisation der Mitgliedsgeschäfte, die Gründung der Brillen international AG (Briag) und die erfolgreiche Einführung einer Eigenglasmarke.
Der Vorstand des Marketing- und Vertriebsverbundes ist überzeugt, mit diesen Bestandteilen des langfristig angelegten Strategiekonzeptes „IGA Optic 2015“ den Mitgliedern Instrumente an die Hand geben zu können, um unter anderem hohe Wertschöpfung und die Optimierung des Warenbestandes zu gewährleisten. Keinesfalls solle man sich an irgendwelchen Rabattschlachten beteiligen, sondern die bisherige Unternehmensstrategie weiter verfolgen, auch wenn es dafür in diesen Branchenzeiten erheblicher Anstrengungen bedarf.
Es mache keinen Sinn, in Panik in den Discount-Gewässern zu fischen. Dies führe beim mittelständischen Augenoptiker, so Horst Kleinewiese, zum Verlust der Glaubwürdigkeit beim Kunden.
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